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Morgens in die Klinik, abends wieder nach Hause
Nicht immer ist es möglich oder notwendig, sich bei einem akuten psychiatrischen Problem stationär behandeln zu lassen. Eine Behandlung in der Tagesklinik gestattet es, das dringend benötigte psychiatrisch-psychotherapeutische Therapieangebot sicherzustellen, ohne dass die betroffene Person ihr gewohntes soziales Umfeld verlassen muss.
Patientinnen und Patienten nehmen während der Woche am therapeutischen Angebot der Tagesklinik teil. Abends und an den Wochenenden kehren sie in ihre vertraute Umgebung zurück. So stehen für die Alltags- und Lebensbewältigung feste, verbindliche Tagesstrukturen mit sozialen Beziehungen und fachlicher Betreuung zur Verfügung. Behandelt werden Menschen mit verschiedensten psychiatrischen Erkrankungen. Mit der tagesstationären Behandlung wird die Überbrückung einer psychischen Krisensituation oder die Wiedereingliederung in den Alltag nach einem Klinikaufenthalt ermöglicht. Das entscheidende Kriterium für die Tagesklinik ist, dass eine ambulante Behandlung noch nicht oder nicht mehr ausreicht.
Behandlungsangebote der Tagesklinik
♦ Intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung an 5 Tagen ♦ pro Woche möglichst unter Einbezug von Lebenspartner und > Familienangehörigen ♦ Für PatientInnen mit länger andauernden psychischen Krankheiten und/ ♦ oder Symptomen, bei denen eine ambulante Behandlung nicht mehr oder ♦ noch nicht ausreicht, z.B. im Übergang von stationärer zu ambulanter ♦ Behandlung ♦ Für Menschen in akuten psychischen Krisensituationen, um eine sonst ♦ notwendige stationäre Behandlung zu vermeiden
Aufnahmeverfahren
♦ Ärztliche Zuweisung an Dr. med. Peter Ruh, Leitender Arzt Tagesklinik ♦ und Psychiatrisches Ambulatorium ♦ Unverbindliche Besichtigung der Tagesklinik ♦ Ärztliches Vorgespräch mit Indikation, Klärung und Zielformulierung ♦ Der Eintritt kann erst nach Einholen der Kostengutsprache bei der ♦ Krankenkasse erfolgen ♦ Zweiwöchige Probezeit
 > Therapieangebot und Therapieziel > Anmeldung / Ärzte
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